Nadin Maria Rüfenacht

Fotografie
"Le Voyage"
"Feu Pâle"
"Fantômes"
"Bataille"
"Le roi se meurt"
"Chambre sauvage"
"La Curée de Lilith"
"Le verre de Cocteau"
"Le jardin des plantes"
"Nature Morte II"
"Le jeu de Brigitt"
"Nature Morte I"
Collage
Text

Nature Morte 

von Florian Ebner

Die fotografischen und plastischen Arbeiten von Nadin Rüfenacht kreisen seit einigen Jahren um die Darstellung des Tieres als Kreatur und kulturelles Zeichen. Diese Auseinandersetzung scheint eine Tag- und eine Nachtseite aufzuweisen, wobei es bei längerer Betrachtung immer schwieriger zu unterscheiden ist, wo das Reale endet und das Traumhafte beginnt. Zugleich sind diese beide Seiten mehr als nur zwei Seiten einer Medaille, sie sind zwei Bestandteile eines Ganzen, ineinander verwoben und nicht zu trennen.Der Tod eines Tieres, ob nun als Gnadenakt oder zur unmittelbaren Weiterverwertung gewaltsam herbeigeführt, ist Ausgangspunkt der einen Annäherung. Genauer gesagt ist der tote Körper als schlichtes visuelles Faktum deren hauptsächlicher Bildgegenstand. Die auf den Böden hochmoderner Schlachthäuser liegenden Kadaver von Stieren und Pferden sind in der größtmöglichen Direktheit einer fotografischen Abbildung wiedergegeben. Schonungslos wird der Betrachter im Angesicht des Tieres mit dem Antlitz des Todes konfrontiert, den wir in die dafür spezialisierten Hygieneabteilungen zu verdrängen suchten. Fotografien, die konkreter nicht sein können, und zugleich hochästhetische Bilder sind. Dem nackten Tod der Kreatur steht der stilisierte Tod durch die Kultur und den Fortschritt gegenüber. Das Motiv des domestizierten Tieres kehrt in Nadin Rüfenachts Arbeiten immer wieder, in der Form kleiner, gesammelter Plastikpferde, tierförmiger Roboter und nicht zuletzt in sorgfältig ausgearbeiteten Porträtsitzungen und Stillebendarstellungen, wofür ihre eigenen Windhunde Modell stehen. Dabei eignet sich die Fotografie in besonderer Weise dazu, die lange pikturale Tradition des Stillebens weiterzuführen, indem der mechanische Darstellungsprozess alles Lebendige und alle Artefakte und Requisiten der Inszenierung in den Stillstand und die homogene Oberfläche des fotografischen Bildes überführt. In einigen früheren Porträts aus dem Werkkomplex Helden nehmen die Hunde noch wie selbstverständlich als Protagonisten die Bildbühne für sich ein, doch hinter diesen Erscheinungen wird bereits, wie in vielen Porträts, eine gewisse Dressur spürbar. Im Begriff der »Nature Morte« bündeln sich die verschiedenen Perspektiven der jungen Künstlerin wie unter einem Brennglas. Hinter der »toten Natur« und den »Stilleben« verbirgt sich ein vielfältiges Dispositiv des Todes. Der schonungslos gezeigten Reduktion des Tieres auf seine Materialität stehen kunstvolle Choreographien gegenüber, beide Sichtweisen sind nur sehr unterschiedliche Aufführungen eines gespenstischen Totentanzes. Der einen liegt die moderne, technische Rationalisierung unserer ökonomischen Verwertung von Tieren zu Grunde und der anderen die kulturelle Sublimierung unserer Schuld, dass wir sie uns angeeignet haben.

 

DEN ATEM ANHALTEN

von SUSANNE ALTMANN (in Nadin Maria Rüfenacht, Blaue Dose)

Die Lichter verloschen, alles versinkt in einem tiefen Schwarz und nur noch ein Spot erleuchtet den unmittelbaren Ort des Geschehens: Le Cirque de Jeanne - Johannas Zirkus beginnt. Dieser Zirkus ist ein lautloses Spektakel, eine Bildwirklichkeit, die aus einem Stummen Jenseits gesendet wird. Diese Stillleben sind nicht nur still, weil sie einem bestimmten Genre angehören, sondern weil die Stille zum Stilelement geworden ist - besonders auch im Kontrast zum Titelmotiv des Zirkus', der sich bekanntermaßen durch mannigfaltige Geräuschkulissen auszeichnet. Doch auch im Zirkus existieren jene Spannungsmomente, in denen alles den Atem anhält; jene Momente, in denen unklar ist, ob der gewagte Balanceakt gelingt, der Trapezartist das Seil erreicht oder der Tiger sich herablässt, durch den brennenden Reifen zu springen. Diese Augenblicke des kollektiven Verstummens fangt Nadin Maria Rüfenacht mit ihren fragilen Konstruktionen ein.
Sie bewegt sich damit meist im Bereich statischer Sicherheit. Dennoch erinnert diese Strategie, ordinäre Dinge ins Außerordentliche zu übersteigern, an eine künstlerische Methode, die Peter Fischli und David Weiss in den 1980er Jahren zeigten. Mit ihrer Bildserie Ein stiller Nachmittag versammelten sie unscheinbare Objekte von der Peripherie des Lebens und verordneten ihnen eine Balance, die nur in dem Sekundenbruchteil des Auslösens Bestand zu haben schien. Der Dompteurakt, den die Schweizer an Haushaltsfunden vollzogen, hatte etwas unzweifelhaft Zirzensisches und zeugte damals bereits von der Suggestionskraft konzeptueller, inszenierter Fotografie, von der noch heute viele Künstlerlnnen zehren. So kennt man die auratische Aufladung von herbeigeführten oder gefundenen Materialarrangements etwa aus Werken von Gabriel Orozco, von Richard Wentworth oder Laura Letinsky.
Nadin Maria Rüfenachts aktueller Zyklus ist sicherlich in diesem Umfeld zu verorten, doch zeichnet sich Le Cirque de Jeanne zusätzlich durch einen speziellen erzählerischen Zugriff aus, einen Hintergrundplot. der im Titel kurz aufscheint. Es sind nämlich Jeannes, eigentlich Johannas Hinterlassenschaften, die hier in Szene gesetzt werden. Mit einem Leipziger Gartengrundstück übernahm die Fotokünstlerin das Erbe ihrer Vorbesitzerin Johanna: Tische, Hocker, Gerätschaften, Geschirr und rekonstruierte daraus Behutsam die Geschichte eines imaginären Zirkus’. In 32 wechselnden Anordnungen erfand sie im Atelier Konstellationen aus den entdeckten Materialien und definierte diese um, als Zirkuspersonal. Vor dem schwarzen Grund, mit sparsamen Farbakzenten verstärkt, verhilft die analoge Fototechnik und der Hochglanzdruck den Plastiken zu dreidimensionaler Präsenz.
Zwei Tische und eine Fußbank bilden den Elefanten (elephant), drei Tische machen ein Pferd (cheval) und auf der Möbelpyramide balancieren bunte Becher als Akrobat (acrobate). Über allem waltet unsichtbar Jeanne, die Directrice, deren Habseligkeiten aus dem Gartenhaus mit Würde und Zeitlosigkeit aufgeladen werden - und dennoch im Sinne eines klassischen Stilllebens von der Vergänglichkeit des Seins, des materiellen zumal, künden.
Die Gegenstände liegen wie Worte auf der Goldwaage; ihre Sparsamkeit, ihre äußerste Ökonomie sprechen für sich. Diese Requisiten aus dem Sediment eines unbekannten Lebenslaufes illustrieren das, was Peter Richter in seinem Buch Deutsches Haus. Eine Einrichtungsfibel (2006) als die Außenwirkung eigener Biografie bezeichnet hat, als biografische Geröllhalde sogar. Dabei vermag eine künstlerische Spurensuche, wie sie Nadin Maria Rüfenacht unternimmt, auf einer solchen Halde Schätze zu heben. Die neu kontextualisierten Versatzstücke lösen Assoziationsmechanismen aus, visualisieren ohne Scheu das Wunder der Poesie jenseits von sprachlichen Beschränkungen.
Der hohe formale Abstraktionsgrad, den die Künstlerin in diesem neuen Zyklus verwendet, unterscheidet sich deutlich von früheren Bildkompositionen, besonders von den nature mortes, die um 2005 entstanden. In oft üppigen, am Barock geschulten Szenerien, stimulieren Tiere die Phantasie der Betrachter. Dass es sich bei den Äffchen, Papageien oder Schildkröten um ausgestopfte Gattungsexemplare handelt, spielt bei der Betrachtung dieser exotischen Bildbühnen kaum noch eine Rolle. Die Tiere faszinieren mit einem scheinbar allegorischen Rollenspiel, mit Fremdartigkeit und Vertrautheit, die seit gut vierhundert Jahren nichts von ihrem Reiz eingebüßt haben. In fotografischer Verlängerung von John Bergers Thesen aus Warum sehen wir Tiere an? (I980) untersuchte Nadin Maria Rüfenacht in diesen Bildfolgen die Magnetwirkung, die uns zum staunenden Beobachten unserer Mitkreaturen veranlasst und sensibilisiert für den zwanghaften Abgleich menschlicher Verhaltensweisen mit denen der Tiere.
Das Phänomen des Anthropomorphismus hat sich seit den archaischen Animismen sicherlich häufig gewandelt; in ihren Grundzügen hat die menschliche Sehnsucht, sich in das tierische Mitwesen zu projizieren, nicht nachgelassen. Einmal mehr, als dass -wie Berger feststellt- das Verschwinden der Tiere aus dem täglichen Leben zur Norm geworden ist und mit dem Aufkommen von zoologischen Garten, mit der Musealisierung von Tieren kompensiert wurde. Mit diesem Effekt der sehnsuchtsvollen Musealisierung spielen die Tiertableaux von Rüfenacht auch dann, wenn sie mit lebenden Hunden und Pferden operiert und die zivilisatorische Entfremdung samt ihrem übersteigerten Kuscheltieraufkommen thematisiert. Dabei kommt es selten, trotz aller barock-postmodernen Verfremdungseffekte à la Peter Greenaway, zu einer nachhaltigen ironischen Distanzierung vom Sujet, die auch den Betrachter ergreifen könnte. Stets überbrückt das leicht melancholische Interesse am Animalischen, das Fassenwollen des geheimnisvollen Fremden, das klinische Kalkül der Bildkompositionen.
Und auch die Hinwendung zum Motiv des Zirkus' belegt diese emphatische Haltung von Nadin Maria Rüfenacht. Denn wie der Zoo, hat auch der Zirkus seine kulturellen Wurzeln in dem Wunsch, den Geschöpfen des Tierreichs nahe zu sein und ihre Fähigkeiten zu bewundern, nachdem diese Möglichkeit weitgehend aus unserem Alltag verschwunden ist. Nun werden die Handlungsträger des Zirkus' ohne Gattungsunterschied in tier- und menschförrnige Möbelbildwerke übersetzt: Trompeter (trompetiste) und Bär (ours) teilen sich den braunen Beistelltisch mit dem Trommler (tambour), die schäbige Fußbank gehört dem Elefanten genauso wie dem Dompteur (dompteur) oder dem Tiger (tigre). Eine kombinatorische Übung, die Nadin Maria Rüfenacht hier konzentriert und diszipliniert durchführt und aus der Phänotypen resultieren, die sich in schöner demokratischer Biologie (an ohnedies gemeinsame DNS-Grundstrukturen erinnernd) aus den gleichen Elementen zusammensetzen und so gleichnishaft die Gräben aus Neugier und Angst, aus schnödem Nutzdenken und Liebe überwinden, die das Verhältnis von Mensch und Tier ungebrochen grundieren. Johannas Zirkus verklärt so nicht nur vermeintlich armselige Reste eines Lebens zu einem Ereignis von allgemeinem Interesse, sondern verblüfft daneben mit gleichsam anthropologischen Einsichten und mit hohem künstlerischen Formgefühl. Damit lassen sich Nadin Maria Rüfenachts aktuelle Werke nicht nur an der Fremdrezeption messen, sondern auch an ihren eigenen Ansprüchen: Es bedeutet mir sehr viel, wenn mich meine Arbeiten selbst überraschen und mir mehr sagen, als ich wusste. (N.M.R.)

Biografie
  • 1980 geboren in Burgdorf (Schweiz)
  • 1999 Studium an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig, Fachbereich Fotografie
  • 2005 Diplom
  • 2005-2008 Meisterschülerstudium bei Prof. Timm Rautert, Leipzig
  • lebt und arbeitet in Leipzig und Bern

Einzelausstellungen

  • 2018 Radar, Städtisches Museum und Galerie, Engen
  • 2017 Garde, Bühlers, Fürth
  • Alias (mit Tilo Baumgärtel), Galerie Schimming, Hamburg
  • 2015 Backstage Gossip (mit Henriette Grahnert), Kunsthalle Giessen
    Bataille, Galerie Beatrice Brunner, Bern
  • 2013 Chambre sauvage, Galerie Kleindienst, Leipzig
  • 2012 Höhlen und Gemächer, Galerie Beatrice Brunner, Bern
    to get there, Wendt & Friedmann Galerie, Berlin
  • 2011 Bummelnde Raketenträger (mit Tilo Baumgärtel), Philara e.V., Düsseldorf
    Heads and Tails (mit Carsten Tabel), Kunstverein Essenheim
  • 2010 Voltaire, Galerie Beatrice Brunner, Bern
    Jelängerjelieber, (mit Rosa Loy), Galerie Kleindienst, Leipzig
  • 2008 Blaue Dose (mit Sebastian Stumpf), Villa Katzorke, Essen
  • 2007 Arche Noah - Instant, Galerie Beatrice Brunner, Bern
  • 2006 Nature Morte, Metro 4, Basel
    Marks Blond, Raum für zeitgenössische Kunst, Bern
  • 2005 Nature Morte, Galerie Sammler, Leipzig
    Diplomausstellung, Galerie Kleindienst, Leipzig
  • 2002 Da und dort (mit Rolf Sommer), Museum Salzbütte, Huttwil (Schweiz)

Ausstellungsbeteiligungen

  • 2018 Depot #9 Fotografie, Staatliche Kunstsammlungen, Leipzig
  • 2016 Zerlegt! Montiert!, Museum Ratingen
  • 2015 Drawing, Galerie Dukan, Paris
    MASH UP 2, Hardenbergstraße, Leipzig
    VOLTA 11, Markthalle, Basel
  • 2014 BGL#2, Kesselhaus, Bergisch Gladbach / Köln
  • 2013 Cliché verre reloaded, Spinnerei archiv massiv, Leipzig
    Crossing Views - Fotografie aus Leipzig, Marbuger Kunstverein, Marburg
    AC-Stipendiumsausstellung, Kunstmuseum Bern
    Menagerie - Tierschau aus der Sammlung Würth, Kunsthalle Würth, Schwäbisch-Hall
    Schaufenster: Zwickau meets Dresden, Kunstverein Freunde aktueller Kunst, Zwickau
    Tierstücke - Sammlung SØR Rusche Oelde/Berlin, Museum Abtei Liesborn, Liesborn
  • 2012 to get here, Wendt+Friedmann Gallery, Berlin
    Die Erben Goyas, Opelvillen Rüsselsheim
  • 2011 18. Leipziger Jahresausstellung
    Auslöser, Kunsthalle der Sparkasse Leipzig
    Leipzig.Fotografie seit 1939, Museum der bildenden Künste Leipzig
    AC-Stipendiumsausstellung, Kunstmuseum Thun (CH)
  • 2010 Donor, Kunstverein Leipzig
    Making Nature, Rubicon Gallery, Dublin
    Die Magie des Alltäglichen, Kunstzeughaus Rapperswill (CH)
    Stillleben, Galerie Maurer, Frankfurt/M
    Jahresausstellung, Kunsthalle Bern
  • 2009 Close the gap 2, Werkschauhalle, Leipzig
    Beautifull Illusion, Galerie Maurer, Frankfurt
    Close the gap 3, Stadtgalerie Speyer
    Close the gap 4, Paffenhofener Kunstverein, Kulturhalle in Pfaffenhofen
    Stoffe der Eitelkeit, Parrotta Contemporary Art Stuttgart
    Fotopreis des Kantons Bern, Kornhaus Bern
    AC-Stipendiumsausstellung, Kunstmuseum Bern
    Frauenkunstpreis, ArichivArte Galerie, Bern
  • 2008 Wir sind nicht hier, um uns nett zu finden, Galerie Löhrl, Mönchengladbach
    Drawcula, Galerie Kleindienst, Leipzig
    Close the gap 1, Stadtgalerie Kiel
    Meisterschülerausstellung, Hochschule für Grafik und Buchkunst, Leipzig
    AC-Stipendiumsausstellung, Centre Pasquart, Biel
  • 2007 Weihnachtsausstellung, Kunsthalle Bern
    Selection / Auswahl, Photoforum Centre Pasquart, Biel
    Zeig mir deinen Katalog, du Schwein!, Galerie Kleindienst, Leipzig
    Ohne Schatten, Galerie Eigen+Art, Leipzig
  • 2006 Foto kann alles, Kunstmuseum Bern
    Vor aller Augen, Festival, Bâtimentd‘art, Genf
    Reiz und Risiko, Haus der Kunst Uri
    Alles ist Wunderland, Galerie 14-1, Stuttgart
    Kunsthalle der Sparkasse Leipzig
    Jahresausstellung Leipzig
    Alte Meister / Junge Künstler, Casa Volterra, Frankfurt am Main
    AC-Stipendiumsausstellung, Kunstmuseum Langenthal (CH)
    Zweidimensionale, Kunsthalle der Sparkasse Leipzig
  • 2005 Galerie Rainer Wehr, Stuttgart
    Preisträger des Aeschlimann-Corti-Stipendium, Kunstmuseum Bern
    Swiss Art Awards, Kiefer Hablitzel, Art Basel
    Kalte Herzen, Galerie Kleindienst, Leipzig
    Unter 30, Centre PasquArt, Biel
    Nützlich – süß – museal, das fotografierte Tier, Museum Folkwang, Essen
  • 2004 Kunstförderpreis der Stadtwerke Halle/Leipzig, Kunstraum B2, Leipzig
    Kalte Herzen, Kunstbunker Tumulka, München
    Kalte Herzen, Galerie Van Zoetendaal, Amsterdam

Stipendien / Preise

  • 2005 Aeschlimann-Corti-Stipendium (AC-Stipendium), Bernische Kunstgesellschaft
    Preis der Kiefer Hablitzel Stiftung, Swiss Art Awards Basel
  • 2004 Erster Kunstförderpreis der Stadtwerke Leipzig/Halle
  • 1999 Swiss Art Awards (Kiefer Hablitzel), Art Basel
    Fotopreis der Stadt Bern

Bibliografie

  • 2018 "Radar", Katalog, Herausgeber: Städtisches Museum Engen und Galerie / Galerie Kleindienst, Leipzig
  • 2013 "Chambre Sauvage", Texte von Sebastian Hartmann und Markus Stegmann, Lubok Verlag, Herausgeber: Galerie Kleindienst und Galerie Beatrice Brunner
  • 2010 Andreas Platthaus "Willkommen zum Sommernachtsstaunen", FAZ vom 23.10.2010
    Alice Hankes "Aus dem Garten des Candide" Berner Zeitung, 26.5.2010
  • 2008 Close the Gap - Studium bei Timm Rautert, Kerber Verlag, Herausgeber: Galerie Kleindienst, Leipzig, Galerie Löhrl, Mönchengladbach
  • 2007 "Blaue Dose", Texte von Susanne Altmann und Alfred Maurer, Herausgeber: Galerie Kleindienst und Galerie Beatrice Brunner